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<pre>Auch in Bielefeld steht nicht mehr derselbe Trainer an der Seitenlinie wie zu Saisonbeginn. Rüdiger Rehm musste im Oktober gehen und wurde durch Kramny ersetzt. Unter dem Ex-Stuttgart-Coach gab es zwei Heimsiege zu feiern, in der Fremde setzte es aber weiterhin Niederlagen. Zum Jahresabschluss musste sich Kramny auch erstmals zuhause geschlagen geben.  <p> Mit dem Karlsruher SC kommt aber jetzt weder ein potenzieller Aufsteiger und noch ein Abstiegs-Kandidat nach Düsseldorf, sondern ein solider Mittelständer.  <p>  Nichtsdestotrotz lässt sich an den jüngsten Leistungen der Mannschaft ablesen, dass ihr die Verpflichtungen von Sportdirektor Kreuzer und Trainer Möhlmann wohl bekommen. <p> „Wir werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“, zeigte sich MSV-Stürmer Richard Sukuta-Pasu kämpferisch. <p>  Der KI Ergebnistipp stellt sich im Vergleich dazu als etwas geiziger heraus, schließlich gibt dieser sich – passend zu der erwarteten Punkteteilung – mit einem schnöden 1:1 zufrieden – Quote von ca. 6,25.  </pre>


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<pre>Video: Sandhausens Trainer Alois Schwartz war nach dem 1:0-Sieg im „Kampfspiel“ gegen Kaiserslautern erleichtert (Quelle: YouTube/SV Sandhausen 1916 e.V.)  <p> Einzige Ausnahme: Dimitros Diamantakos. Der Grieche erzielte gegen Bochum und 1860 jeweils den Treffer zum 1:1 und zeichnet damit bislang für ausnahmslos alle Saisontreffer der Badener verantwortlich.  <p>  In der Hinrunde im Sommer trennten sich die beiden Mannschaften in Berlin mit einem 1:1-Unentschieden. Nachdem Union lange Zeit durch das Tor von Sören Brandy mit 1:0 geführt hatten, konnten die Leipziger dank eines späten Eigentores von Michael Parensen doch noch einen Zähler entführen. <p> Beim jüngsten 1:2 beim FC Heidenheim waren die Badener lange Zeit auf dem besten Weg zum Punktgewinn. Erst durch ein Gegentor in der Schlussphase gingen sie am Ende beim starken Tabellendritten leer aus. Nachwievor gehört die Offensive der Karlsruher zu den schwächsten der Liga. <p>  In der Hinrunde feierte Sandhausen im Oktober in der heimischen Voith-Arena durch ein Eigentor des Lauterers Stipe Vucur einen knappen 1:0-Sieg.  </pre> 


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<pre> Ã„hnliches gilt auf der anderen Seite für Stefan Aigner. Der Kapitän und Publikumsliebling stellt nach seiner umjubelten Rückkehr aus Frankfurt auf Anhieb das Um und Auf im Spiel der Sechziger dar.  <p> Auch bei den beiden Siegen klang somit an, warum sich der Liga-Krösus in den vorangegangenen sechs Partien mit einem einzigen Dreier begnügen musste: Das Entfachen von Torgefahr ist nach wie vor nicht zu den großen Spezialitäten der Ostdeutschen zu zählen.  <p>  Nichtsdestotrotz gilt es anzuerkennen, dass sich seit Möhlmanns Amtsantritt vor allem in Sachen Defensivarbeit und Organisation einiges zum Guten gewendet hat. Davon zeugen nicht zuletzt die beiden jüngsten „Zu-Null-Spiele“ gegen den MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig. <p>  Lasst euch zudem von der allgemein starken Heimform des SCP nicht täuschen! Denn seit dem geglückten Aufstieg im Jahre 2024 gelang Münster nur ein einziger Heimsieg gegen ein Team, das am Spieltag der oberen Tabellenhälfte angehörte (6 Remis, 3 Niederlagen). <p>  Die 1:2-Heimpleite gegen fürth, die vierte Niederlage im Wildpark in Serie, brachte das Fass zum Überlaufen, der Coach musste gehen. Unter Interimstrainer Kwasniok hat es zwar auch nicht für den ersten Sieg seit dem 2:0 über Würzburg am 2Oktober gereicht, doch die Trendwende scheint geschafft zu sein.  </pre>


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<pre> Das Wort „Aufstieg“ will Lienen allerdings (noch) nicht in den Mund nehmen: „Uninteressant! Wir sind superglücklich, dass wir 26 Punkte haben“, entgegnete er nach dem jüngsten 4:0 über Fortuna Düsseldorf all jenen, die schon jetzt von einer Bundesliga-Rückkehr des Kiez-Klubs träumen.  <p> Doch auch er konnte nicht verhindern, dass die beiden jüngsten Auswärtsspiele verloren gingen, was nun kein sonderlich gutes Omen für Samstag darstellt.   <p> Nach dem teils heftig betrauerten Abschied des langjährig verantwortlichen Markus Kauczinski droht der KSC vielmehr auf eine quälende Zwischensaison zuzusteuern: Der zu absolvierende Neuaufbau dürfte vermutlich kaum von heute auf morgen zu schultern sein. <p>  Wenn sich am 15. Spieltag der Bundesliga der FC Kaiserslautern und der FSV Frankfurt gegenüberstehen, entscheidet sich für die beiden punktgleichen Tabellennachbarn, wohin der Weg führt.  <p> Das liegt daran, dass die Kölner aus den letzten beiden Partien insgesamt nur einen Zähler holten. Da aber auch die direkte Konkurrenz – wie der HSV, Union Berlin oder Greuther fürth – nicht voll punktete, blieb zumindest die Tabellenführung erhalten.  </pre>


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<pre> Es ist ein Spiel voller Gegensätze, wenn sich zum Auftakt des 2Spieltages der SC Paderborn und RB Leipzig gegenüberstehen.  <p> Die nächsten wichtigen Auswärtspunkte wollen die Pfälzer nun in Frankfurt einfahren und damit auch ihre Erfolgsserie fortsetzen. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Kacper Przybylko, der zuletzt gegen Leipzig seinen insgesamt siebten Saisontreffer erzielt hat.  <p>  Man darf gespannt sein, ob es Kauczinski im ersten Heimspiel im Wildparkstadion mit dem neuen 4-4-2-System versucht oder sich wieder auf vertrautes Terrain begibt. Ein Systemwechsel benötigt seine Zeit, die erforderliche Ballsicherheit bekommt eine Mannschaft auch nicht von heute auf morgen. In fürth wurden die Bälle zu leicht vergeben. Sobald Karlsruhe unter Druck geriet, kamen die Pässe zu ungenau. <p>  Doch in erster Linie wird es an der Mannschaft liegen. Zahlreichen Abgängen von Stammspielern stehen weniger namhafte Neuzugänge gegenüber.  <p> In der vergangenen Saison setzte sich Braunschweig vor heimischem Publikum klar mit 3:0 durch. Auch das Rückspiel in Heidenheim gewannen die Niedersachsen mit 1:0.  </pre>


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